Die Webshop Suchmaschinenoptimierung – 10 SEO Tipps

Ein Webshop wird einzig und alleine daran gemessen, wie viel Gewinn dieser erwirtschaftet. Neben der Usability und Conversion Rate Optimierung ist ein essentieller Erfolgsfaktor die Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Die Usability bezieht sich auf die Bedienbarkeit, sprich, wie findet man sich im Webshop zurecht. Die Conversion-Rate bezeichnet die Konvertierung eines Besuchers zu einem zahlenden Kunden.

Eine Suchmaschinenoptimierung (SEO) bringt den Webshop bei der Verwendung gewisser Suchbegriffe in die vorderen Regionen der organischen Treffer und ist somit der Entscheidungsfaktor über Erfolg oder Misserfolg.

Die Kunst eines SEO liegt darin, diese Faktoren unter einen Hut zu bringen, jedoch sollte man sich über einen ganz entscheidenden Punkt stets im Klaren sein:

Keine Besucher im Webshop, keine Kunden, egal wie perfekt die Usability- oder Conversion Optimierung durchgeführt wurde.


In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit den wichtigsten Kriterien der Webshop OnPage Suchmaschinenoptimierung, beginnend beim Aufbau einer suchmaschinenfreundlichen Seitenstruktur über das Problem Duplicate Content bis zur richtigen Ausführung eines Title und der Description.

Inhaltsverzeichnis

1. Suchmaschinenfreundliche Seitenstruktur

2. Die Webshop Startseite

3. Seitennavigation und Menüstruktur

4. Kategorieseiten im Webshop

5. Produktseiten im Webshop

6. Duplicate Content

7. Title und Description

8. Die Macht der Bilder

9. Einsatz des "noindex" Meta Tags

10. Der Blog - Content ist King

1. Suchmaschinenfreundliche Seitenstruktur

Die Seitenstruktur sollte so flach wie möglich gehalten werden, damit nicht nur der Kunde so schnell wie möglich die gewünschten Produkte finden kann, sondern auch der Robot der Suchmaschinen beim Crawlen des Webshops nicht zu sehr in die Tiefe tauchen muss. Eine flache Seitenstruktur vereinfacht die Webshop Suchmaschinenoptimierung um ein Vielfaches.
Suchmaschinenoptimierung für Webshops
Umso tiefer die Seitennavigation geht, desto schwerer wird es, den Schatz (Produkte) aus diesen Tiefen zu bergen (siehe Grafik). Diese Grundregel sollte zu Beginn der Webshopplanung immer beachtet werden. Versucht, soviel wie möglich über Sammelbegriffe abzudecken und endlos lange Menüstrukturen zu vermeiden.

Die Power einer Website, in diesem Fall ein Webshop, wird immer von oben nach unten verteilt. Dies bedeutet, dass die Startseite die wichtigste Seite ist, quasi das Flaggschiff der Konstruktion, und je tiefer man in den zu optimierenden Webshop vordringen muss, desto mehr an dieser Power geht verloren. Eine Kategorieseite oder Produktseite  in der zweiten oder dritten Menüebene kann man mittels Suchmaschinenoptimierung viel leichter und vor allem schneller in den Rankings der Suchmaschinen platzieren, als wenn sich diese Seiten in der vierten, fünften oder sogar sechsten Ebene einer Seitenstruktur befinden. Vor allem bei Startups ist zu beachten, dass man zu Beginn die Linkpower des Webshops auf die Startseite konzentriert.

SEO für Webshops

2. Die Webshop Startseite

Die Startseite ist wie gesagt das Flaggschiff, die wichtigste Anlaufstelle für potentielle Kunden sowie auch für die Suchmaschinen.

Stimmt den Inhalt der Webshop Startseite auf maximal zwei bis drei Suchbegriffe ab und wählt diese Keywords sorgfältig aus. Sie müssen die wichtigsten Kundenbringer sein und den nötigen Umsatz bringen. Keywords für einen Webshop müssen Umsatz und Gewinn erwirtschaften, alles andere ist irrelevant. Beachtet dabei aber immer eines: Traffic ist nicht gleich Conversion!
Beim Content ist zu beachten, dass dieser nicht nach dem altbekannten Prinzip der Keyworddichte sondern nach der Thermengewichtung erstellt und optimiert wird (WDF*IDF). Nur Texte, die ein Thema wirklich umfassend beleuchten, haben Chancen auf gute Rankings.

Jeder ausgehende Link kostet Linkpower, egal ob auf "nofollow" gesetzt oder nicht.

Achtet unbedingt darauf, die Anzahl der weiterführenden Links auf eurer Webshop Startseite so gering als möglich zu halten, unabhängig davon ob diese auf rel=“nofollow“ gesetzt sind oder nicht. Jeder Link, der sich auf der Startseite befindet, kostet Linkpower, vergleichbar mit einem Kübel der mit Wasser gefüllt ist. Bohre ich kleine Löcher in diesen Kübel, verliert er Wasser. Umso mehr Löcher, desto größer der Verlust an Wasser. Klingt einfach, ist es auch!

3. Seitennavigation und Menüstruktur

Die Menüstruktur im Webshop sollte, wie schon weiter oben erwähnt, unbedingt so flach wie möglich gehalten werden. Bei der Konstruktion der Menüs muss man die SEO Brille kurz absetzen und eher auf die Usability blicken, wobei gerade in diesem Punkt die Bereiche Usability und Suchmaschinenoptimierung fließend ineinander übergehen. Versucht Sammelbegriffe zu finden, welche im besten Fall auch noch die wichtigen Keywords enthalten und behaltet im Hintergrund immer die Zahl sieben!

Usability und die Zahl sieben
Es ist erwiesen, dass sich der Mensch bis zu sieben Informationen (plus/minus zwei) sehr schnell und gleichzeitig merken kann. Ab dann wird es um einiges schwieriger. Das heißt in unserem Fall, dass ab dem achten Menüpunkt die Aufmerksamkeit sowie Konzentrationsfähigkeit abnimmt. Bedenkt dies bei der Anzahl eurer Menüpunkte.

4. Kategorieseiten im Webshop

Die wichtigsten Seiten neben der Startseite sind aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung die Kategorieseiten. Die Kategorieseiten bieten sehr viele Möglichkeiten für die Webshop Suchmaschinenoptimierung, man kann aber in diesen Bereichen auch sehr viele Fehler machen.

4.1. Content – „Above the Fold“

Der Ausdruck „Above the Fold“ kommt ursprünglich aus der Produktion von Printmedien, heißt übersetzt „über dem Falz“ und beschreibt den Bereich einer Website, der ohne zu scrollen lesbar ist. Dieser Bereich ist nicht nur für den Besucher des Webshops wichtig, nein, auch für die Suchmaschinen hat dieser Teil einer Seite einen besonderen Stellenwert.
Bei der Suchmaschinenoptimierung der Kategorieseiten sollte dieser „Above the Fold“ Bereich mit themenrelevantem Inhalt versehen werden. Das hat natürlich zur Folge, dass dieser Text über der Artikelübersicht steht, man kann diesen jedoch mit Hilfe von Bildern und einer aussagekräftigen Beschreibung (Keywordwolke) der nachfolgenden Artikel auch so gestalten, dass er einen echten Mehrwert für den Kunden besitzt.

Die oft gesehen Variante, den Content der Kategorieseite einfach unter die Artikelübersicht zu setzen, ist Suchmaschinenoptimierung von gestern. Content, welcher ohne scrollen nicht lesbar ist, hat für die Suchmaschinen eine weitaus geringere Bedeutung als eben Inhalt, der auf den ersten Blick lesbar und sichtbar ist.

Statistisch gesehen sind in den SERPS von Google die ersten acht Treffer Webseiten, welche ihren themenrelevanten Inhalt „Above the Fold“ platziert haben.

Above the Fold

Man sollte zu diesem Punkt auch wissen, dass nur etwa sechs Prozent der Nutzer wieder zurück nach oben scrollen, nachdem diese über den Scrollbalken nach unten gewandert sind.

Verliert nicht die Geduld wenn zu Beginn der Suchmaschinenoptimierung Unterseiten mit einer geringeren Wertigkeit ranken. Das Ziel sollte die Kategorieseite sein und diese wird früher oder später auch gelistet werden wenn Ihr vor allem im Bereich Off Page Optimierung eurer Linie treu bleibt. Beginnt nicht die Linkziele zu ändern und ev. eine Produktseite als Landingpage zu wählen. Der Weg der Suchmaschinenoptimierung führt immer von oben nach unten (siehe Abbildung "Flaggschiff") und sollte dieses Produkt einmal nicht mehr im Sortiment sein, geht ein wertvoller Link ins Nirwana.

4.2. Artikelanzahl auf den Kategorieseiten

Bedenkt immer einen immens wichtigen Faktor bei der Bestimmung der Anzahl euer Produkte auf der Webshop Kategorieseite:
Je mehr Artikel angezeigt werden, je geringer ist euer Einfluss auf den Content der Seite. Artikel ändern sich, somit ändern sich auch die Bezeichnungen und die Anzahl der Keywords. Weiters kann es passieren, dass bei einer zu großen Anzahl von Produktansichten die Keyword Density den empfohlenen Wert bei weitem überschreitet. Erfahrungsgemäß sind ca. zehn Artikel auf diesen Kategorieübersichten empfehlenswert. Für den Kunden ist diese Anzahl  leicht überschaubar und der Content bleibt weitgehend unverändert, auch wenn sich die Artikel ändern.

4.3. Die richtige Artikelbezeichnung aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung

Artikelbezeichnungen sind ein sehr wichtiger Faktor wenn es um die Webshop Suchmaschinenoptimierung geht.
Niemand sucht nach Artikelnummern oder Abkürzungen. Nehmt dabei schon bei der Namensgebung der Produkte Rücksicht und versucht bereits beim Einstellen des Produktkataloges darauf zu achten, dass Ihr Marken oder verwendete Suchbegriffe als Bezeichnung verwendet. Vor allem im Textilbereich wird sehr oft nach ganz speziellen Produkten gesucht. Mehr dazu auch unter Punkt 8, die Macht der Bilder.

5. Produktseiten im Webshop

Auch hier gilt das „Above the Fold“ Prinzip. Versucht die Elemente der Suchmaschinenoptimierung bei der notwendigen Conversion Optimierung einzugliedern. Auch wenn der wichtige SEO Content den „Call to Action“ Button eventuell nach unten verschiebt, so muss man in diesen Fällen immer Prioritäten setzen.

Beschreibt euren Artikel nicht mit irgendwelchen 0815 Angaben oder mit Texten, welche auch auf unzähligen anderen Webshops zu finden sind. Setzt auch bei der Artikelbeschreibung auf den Qualitätsfaktor „Unique Content“ und verhindert eine reine Aufzählung von Produkten, Farbe oder Größen. Auch hier gilt: „Content is King“.

Achtet beim Cross-Selling vor allem darauf, nicht alle möglichen Seiten kreuz und quer miteinander zu verlinken. Als neuer Webshop mit einer geringen Anzahl an Backlinks muss man mit der Linkpower behutsam umgehen.

6. Duplicate Content

Ein immer wiederkehrendes Problem bei der Suchmaschinenoptimierung eines Webshops ist der gefürchtete Duplicate Content (DC).
Aber auch für dieses Problem gibt es Lösungsmöglichkeiten.

6.1. Verwenden von rel="canonical"

Eine sehr gute Möglichkeit zur Verhinderung von internem DC bietet die rel=“canonical“ Funktion, mit welcher ich Google mitteilen kann, dass es bei mehreren Seiten mit gleichem oder ähnlichen Inhalt eine kanonische Seite gibt, also eine Seite die bevorzugt behandelt werden soll.
Durch den Einbau des - Elementes und dem Attribut rel="canonical" zum Abschnitt der nicht kanonischen Version der Seite gebe ich Google den Hinweis, dass unter allen Seiten mit ähnlichem oder gleichem Inhalt, diese Seite am hilfreichsten ist.
Detailliertere Informationen und Angaben über die genaue technische Ausführung des rel="canonical" Tags findet Ihr hier: Google Webmaster

Es ist jedoch darauf zu achten, dass diese Funktion nicht bei der Paginierung von Seiten verwendet werden sollte. Wie uns Oliver Hauser (SEO Koryphäe aus Österreich und Organisator der SEOkomm in Salzburg) bestätigt hat, wird der Canonical Tag bei der Paginierung von Google oft als „Fehler“ angesehen und somit Duplicate Content nicht verhindert.

Verwendet in diesem Fall, also wenn zum Beispiel die Kategorieseite aus mehreren Unterseiten besteht, die rel="next" und rel="prev" Funktion von Google.
Detailliertere Informationen und Angaben über die genaue technische Ausführung der rel="next" und rel="prev" Tags findet Ihr hier: Google Webmaster

7. Title und Description

Berücksichtigt bei der Wahl des Title und der Description immer, dass diese Komponenten die Klickrate (Click-Through-Rate = CTR) entscheiden. Im Bruchteil einer Sekunde entscheidet sich der Nutzer einer Suchmaschine, welche Website er für den weiteren Einkauf wählen wird und alles was er zur Unterstützung der Entscheidungsfindung zur Verfügung hat, sind der Title und die Description in den SERPs.

Metatags Suchmaschinenoptimierung WebshopNicht selten hört man von Webdesignern Aussagen wie „Title und Description sind nicht wichtig“ und nur allzu oft sieht man völlig unüberlegte Ausführungen dieser bzw. automatisierte Eintragungen, welche in einer nicht näher definierbaren Anreihung von Wörtern endet.
Suchbegriffe, welche im Title und der Description vorkommen, werden bei den Suchergebnissen fett dargestellt (siehe Abbildung). Nutzt diesen Faktor, um euren Webshop in den SERP's hervorzuheben.
Ein Paradefehler beim Title ist der Einbau des Namen des Unternehmens an vorderster Stelle. Niemand sucht nach eurem Namen, schon gar nicht wenn Ihr ein unbekanntes Unternehmen seid. Nutzt den Title zur Unterbringung von wichtigen Suchbegriffen und setzt diese an die erste Stelle.

Beispiel: Hr. Mustermann, ein Tischler aus Graz, verkauft über das Internet Massivholzmöbel:

Homepage Mustermann - FALSCH

Massivholzmöbel vom Tischler aus 8010 Graz - RICHTIG

Ob der Unternehmer Mustermann oder Müller heißt, ist dem Nutzer einer Suchmaschine völlig egal, er sucht Massivholzmöbel in der Umgebung von Graz. Dies trifft natürlich nicht auf Brands zu, also etablierten Marken, welche auch von Google als solche anerkannt werden.

Verwendet als Description auf keinen Fall eine Aneinanderreihung von simplen Suchbegriffen. Die Description muss sinnvoll und aussagekräftig sein. Auch hier wichtige Suchbegriffe an den vorderen Stellen platzieren.
Dieser Artikel beschäftigt sich ausführlich mit diesem Thema: Wie wichtig sind Title und Description?

Eine sehr nützliche Kontrollfunktion bieten in diesem Zusammenhang die Webmaster Tools von Google. Sie geben eine dataillierte Übersicht über die Ausführung der Title-Tags und der Description auf der gesamten Website.

Webmaster Tools von Google

8. Die Macht der Bilder

Verwendet Bilder, sie sagen mehr als tausend Worte und beachtet auch bei der Eingliederung dieser Bilder in den Webshop die Regeln der Suchmaschinenoptimierung. Dateiname, ALT Attribute und Bildbeschreibungen sind wertvolle SEO Waffen im Kampf um gute Rankings. Weiters ist die Bildersuche ein sehr wichtiger Traffic-Lieferant für einen Webshop.
Niemand sucht nach einem Bild unter der Verwendung einer Abkürzung oder Artikelnummer. Schon der Dateiname eines Bildes sollte sorgfältig unter der Einbeziehung von Suchbegriffen gewählt werden.
Unser Beispiel zeigt einen Schuh der Marke Adidas aus der Serie "Franz Beckenbauer".

Der richtige Suchbegriff für den Webshop

9. Einsatz des "noindex" Meta Tags

Sämtliche Webshop Unterseiten, die für Suchmaschinen nicht relevant sind, sollten mit dem Meta Tag für den Robot blockiert werden. Auch die Kapazität eines Robots für das crawlen einer Website ist begrenzt und um seine Ressourcen bestmöglich zu nutzen, sollte man nicht nur den Weg durch den Webshop so einfach wie möglich gestalten, sondern auch Seiten, die für die Suchmaschinen uninteressant sind, blockieren.
Typische "noindex" Seiten sind zum Beispiel das Impressum oder Blog Paginierungen. 

In diesem Zusammenhang gibt es auch noch die robots.txt. Eine robots.txt gibt Webmastern die Möglichkeit, gewisse Bereiche einer Website für Suchmaschinen zu sperren bzw. die Indizierung einzelner Seiten zu verhindern. Man darf sich aber nicht darauf verlassen, ob diese über die robots.txt gesperrten Seiten auch wirklich nicht indiziert werden.

10. Der Blog - Content ist King

Seit den letzten Updates von Google geht der Weg immer mehr in Richtung „Content is King“.
Als Website ohne themenrelevantem Inhalt mit Mehrwert für den Nutzer hat man in diesen Zeiten absolut keine Chance mehr auf eine Topplatzierung im Google Index, unabhängig wie gut oder schlecht die Suchmaschinenoptimierung durchgeführt wurde.
Dieses Problem lässt sich mit einem Blog sehr gut lösen. Schreibt über eure Artikel, über Neuigkeiten am Markt oder über euer Unternehmen. Wenn man diese Artikel dann geschickt intern verlinkt sowie auf Suchmaschinen abstimmt, können sie eine große Hilfe bei der Suchmaschinenoptimierung sein und schon nach relativ kurzer Zeit wertvollen Traffic liefern.

Monitoring

Zu guter letzt kommt das Monitoring. Die Überwachung der Auswirkungen meiner Arbeit an der Suchmaschinenoptimierung ist essentiell für einen erfolgreichen Webshop. Benutzt vorhandene Daten, um zu erfahren, über welche Suchbegriffe bereits Traffic auf eure Website kommt. Mit Hilfe dieser Informationen kann man wertvolle Verbesserungen durchführen und Unterseiten kanalisieren. Verwendet Google Webmaster Tools und Analytics. Mit Hilfe dieser Tools erhält man kostenlos wertvolle Informationen für eine erfolgreiche und nachhaltige Suchmaschinenoptimierung.

Was Sie eventuell noch interessieren könnte: Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung
Was bei keinem Webshop fehlen darf: Conversion-Optimierung

Fazit:
Die Webshop Suchmaschinenoptimierung ist sehr komplex, wenn nicht sogar die SEO Königsdisziplin, zumindest was die On Page Optimierung betrifft.
Verliert nie euer Ziel aus den Augen, setzt hin und wieder die SEO Brille ab, denkt wie ein Kunde und wenn Ihr nicht die Geduld verliert, steht einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung nichts im Wege.

Zurück

Anfrage senden